mercoledì, luglio 18, 2007

BUON COMPLEANNO

Ebbene era in un giorno del febbraio 1990 ...
Il detenuto numero 46664 usciva dalla sua cella di cinque metri quadri nel carcere di Robben Island, in Sudafrica, dopo 27 anni di prigionia tra le più ingiuste che mai la storia abbia conosciuto.

Sono passati quindici anni e quell'ex detenuto è sempre lì, fragile, a schiena diritta, monumento all'Africa e alla dignità dell'uomo ad insegnarci come si combatte si governa e addirittura come si perdona .

Oggi a 89 anni nessuno può insegnarci quanto lui.

Tanti Auguri, Signor Nelson Mandela.

5 Comments:

At 4:46 PM, Anonymous Anonimo said...

Rainer Werner Fassbinder (* 31. Mai 1945 in Bad Wörishofen, Bayern; † 10. Juni 1982 in München) war ein deutscher Regisseur, Filmproduzent und Autor. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben und Werk
2 Filmografie
2.1 Fassbinder als Regisseur
2.2 Fassbinder als Darsteller (Auswahl)
3 Bühnenstücke
4 Hörspiele
5 Auszeichnungen
6 Literatur
7 Quellen
8 Weblinks

Leben und Werk [Bearbeiten]Der Sohn eines Arztes und der Übersetzerin Liselotte Eder wuchs nach Scheidung seiner Eltern als Einzelkind bei seiner Mutter auf. Im Alter von 16 Jahren brach Fassbinder die Schule ab (er ging auf das Gymnasium bei St. Anna in Augsburg) und zog zu seinem Vater nach Köln.

Gedenktafel am Kino „Filmhaus“ in Bad WörishofenFrüh begann sich Fassbinder für Filme zu interessieren, jedoch ging sein Wunsch, an einer Filmhochschule zu studieren, nicht in Erfüllung. Nach einer zweijährigen privaten Schauspielausbildung versuchte er erfolglos, in München die staatliche Schauspielprüfung abzulegen. Auch an der Aufnahmeprüfung der damals neu gegründeten Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin‎ scheiterte er.

Zwischen 1965 und 1967 produzierte Fassbinders Partner Christoph Roser dessen erste Kurzfilme „Der Stadtstreicher“ und „Das Kleine Chaos“. 1967 wurde Fassbinder als Regisseur und Ensemblemitglied beim „action-theater“ aufgenommen. Er arbeitete auch mit diversen freien Theatergruppen zusammen. Daraus ging sein „Antiteater“ hervor. Für diese Gruppe schrieb er von 1968 bis 1971 die meisten seiner Theaterstücke. Beeinflusst von Jean-Luc Godard und der Nouvelle Vague sowie den US-amerikanischen Kriminalfilmen von John Huston, Raoul Walsh oder Howard Hawks, aber vor allem von den Melodramen von Douglas Sirk, begann Fassbinder mit seiner Gruppe die ersten Filmprojekte zu realisieren. So entstanden der Krimi Liebe ist kälter als der Tod (1969) und im gleichen Jahr Katzelmacher. Fassbinder verquickte die Arbeit des Theaters konsequent mit der des Filmemachens. So entstanden zwischen 1969 und 1971 nicht nur zahlreiche Theaterstücke, sondern auch in sehr kurzer Zeit produzierte alternative Filme.

Fassbinder umgab sich stets mit einer von ihm als Clan bezeichneten Gruppe, die ihm als Familienersatz und Blitzableiter für Aggressionen diente. In diese Gruppe integrierte der homosexuelle Fassbinder auch seine männlichen Partner. Von 1970 bis 1972 war Fassbinder mit der Schauspielerin und Sängerin Ingrid Caven verheiratet, für die er auch einige Chanson-Texte schrieb (z. B. Alles aus Leder, Freitag im Hotel, Nietzsche, Die Straßen stinken). Daneben hatte er eine Beziehung zu dem marokkanischen Schauspieler El Hedi ben Salem. Bis zu seinem Tod blieb er jedoch in engstem Kontakt mit Ingrid Caven, die zusammen mit dem Produzenten und Komponisten Peer Raben die sogenannte „Fassbinder-Gruppe“ darstellte. 1981 äußerte Fassbinder, dass von all denen, die damals „den Beweis der machbaren Utopie“ in Form einer Lebenshaltung, in der künstlerische Arbeit und Leben eins würden, haben erbringen wollen, nur er selbst, Peer Raben und Ingrid Caven übriggeblieben seien.

Die Jahre 1971 bis 1974 erreichte er mit Filmen wie Die bitteren Tränen der Petra von Kant (1972), Angst essen Seele auf (1973), Faustrecht der Freiheit (1974), mit Theaterregie in Bochum und Frankfurt am Main und dem Theaterstück Der Müll, die Stadt und der Tod (1974) sein Maximum an öffentlicher Aufmerksamkeit. Der Müll, die Stadt und der Tod löste aufgrund der Verwendung antisemitischer Klischees eine heftige Kontroverse aus. Kritik kam z. B. von Joachim Fest, Ignatz Bubis, Salomon Korn, Friedrich Uttitz. Eine der Figuren ist ein jüdischer Immobilienspekulant, der Ähnlichkeiten mit Ignatz Bubis aufweist. 1976 verfilmte der Schweizer Regisseur Daniel Schmid das noch nicht aufgeführte Stück unter dem Titel Schatten der Engel (mit Fassbinder selbst in einer Hauptrolle sowie Ingrid Caven, Klaus Löwitsch, Annemarie Düringer, Boy Gobert, Irm Hermann). Eine erste Inszenierung am Schauspiel Frankfurt wurde in den 1980er Jahren von Demonstranten verhindert, die in dem Stück das antisemitische Klischee vom „reichen Juden“ propagiert sahen und als Protest die Bühne besetzten. Weitere Pläne, das Stück in Deutschland zu zeigen, wurden nach Protesten zurückgezogen. Dagegen wurde das Stück in Israel inszeniert und ohne Proteste aufgeführt.

Seit 1972 begann Fassbinder, seine Filmsprache konsequent weiterzuentwickeln, und die Filme wurden größer und professioneller. 1978 realisierte er den Film Despair – Eine Reise ins Licht, seine bis dahin teuerste Produktion, gedreht in englischer Sprache nach einem Drehbuch des britischen Dramatikers Tom Stoppard, basierend auf einer Novelle von Vladimir Nabokov. Obwohl hochkarätig besetzt (Dirk Bogarde spielte die Hauptrolle) floppte der Film in den Kinos. Als Teilnehmer der Berlinale wurde er in den folgenden Jahren zwar von der Kritik in höchsten Tönen gelobt, jedoch von den jeweiligen Jurys ignoriert. Erst mit seinem vorletzten Film Die Sehnsucht der Veronika Voss gewann er den Goldenen Bären. Neben seiner Filmarbeit engagierte sich Fassbinder auch am Theater. In den Jahren 1972 und 1973 inszenierte er am Schauspielhaus in Bochum. Daran schloss sich eine zweijährige Periode im Frankfurter Theater am Turm (TAT) an. Von 1974 bis 1977 war Fassbinder Gesellschafter des Filmverlags der Autoren.

Fassbinder schuf in den 1970er Jahren wichtige Frauencharaktere der Nachkriegsfilmgeschichte: Maria Braun und Lili Marleen, jeweils gespielt von Hanna Schygulla oder Lola, gespielt von Barbara Sukowa schrieben sich in die Filmgeschichte ein und die Darstellerinnen errangen Weltruhm, der es ihnen ermöglichte, eine von Fassbinder unabhängige Karriere zu verfolgen.

Fernsehgeschichte schrieb er mit dem Mehrteiler Berlin Alexanderplatz nach dem Roman von Alfred Döblin, der später im Kino, meist bei Festivals und Retrospektiven, als 15½-Stunden-Marathon gezeigt wurde. Fassbinder war auch berühmt wegen seines atemberaubenden Arbeitstempos (bis zu sieben Filme im Jahr). So habe er sein Lebensziel darauf eingerichtet, am Ende mit der Zahl seiner Filme die Zahl seiner Lebensjahre zu erreichen.

1974 lernte Fassbinder seinen Geliebten Armin Meier im Hotel Deutsche Eiche kennen, das auch als Wohnzimmer und „Mutterhaus“ des Clans galt. Meier, der in Fassbinders Episode für Deutschland im Herbst zu sehen ist und sich selbst spielt, nahm sich 1978 das Leben. Fassbinder starb in München während der Arbeit am Schnitt zu seinem letzten Film Querelle (nach einem Roman von Jean Genet) im Alter von 37 Jahren an Herzversagen. Verschiedentlich geäußerte Gerüchte über einen angeblichen Suizid konnten nie verifiziert werden; Fassbinders Alkohol- und Drogenkonsum hatte in seinen letzten Lebensmonaten jedoch stark zugenommen, was sich unter anderem in einer zunehmenden Verwahrlosung seiner Wohnung niederschlug.[1]

Rainer Werner Fassbinder wurde in einem Urnengrab auf dem Bogenhausener Friedhof (Grab Nr. 1-4-2) in München beigesetzt. Im Jahr 2007, seinem 25. Todesjahr, wurde bekannt, dass die Urne inzwischen umgebettet wurde.

Fassbinders Mutter Liselotte Eder stiftete Fassbinders Erbe 1986 der von ihr gegründeten Rainer Werner Fassbinder Foundation (RWFF), deren Leitung sie 1992 Fassbinders Cutterin Juliane Lorenz übertrug. Die Stiftung besitzt alle Rechte an Fassbinders Nachlass, einschließlich aller nachträglich erworbenen Rechte.

Filmografie [Bearbeiten]
Fassbinder als Regisseur [Bearbeiten]1966: This Night
1966: Der Stadtstreicher
1967: Das kleine Chaos
1969: Liebe ist kälter als der Tod mit Ulli Lommel, Hanna Schygulla, Hans Hirschmüller
1969: Katzelmacher – erhielt dafür den Gerhart-Hauptmann-Preis mit Hanna Schygulla, Hans Hirschmüller
1969: Götter der Pest mit Harry Baer, Hanna Schygulla, Hans Hirschmüller, Margarethe von Trotta, Günther Kaufmann, Carla Aulaulu, Ingrid Caven
1969: Warum läuft Herr R. Amok? mit Kurt Raab
1970: Rio das Mortes
1970: Das Kaffeehaus
1970: Whity (Western), gedreht in Almería, Kamera Michael Ballhaus
1970: Die Niklashauser Fart – historischer Hintergrund ist das Schicksal des Viehhirten und Predigers Hans Böhm
1970: Der amerikanische Soldat
1970: Warnung vor einer heiligen Nutte
1970: Pioniere in Ingolstadt nach dem Theaterstück von Marieluise Fleißer
1971: Händler der vier Jahreszeiten
1972: Die bitteren Tränen der Petra von Kant
1972: Wildwechsel
1972: Acht Stunden sind kein Tag , mit Gottfried John
1972: Bremer Freiheit
1973: Welt am Draht – Legendärer Science-Fiction-Film über eine Computersimulationswelt; zweiteiliger Fernsehfilm, mit Gottfried John
1973: Nora Helmer
1973: Martha mit Karlheinz Böhm, Margit Carstensen, Gisela Fackeldey
1973: Angst essen Seele auf mit Brigitte Mira, El Hedi Ben Salem, Barbara Valentin, Irm Hermann
1974: Fontane Effi Briest nach dem gleichnamigen Roman von Theodor Fontane, mit Hanna Schygulla
1974: Faustrecht der Freiheit unter anderem mit Ulla Jacobsson
1974: Wie ein Vogel auf dem Draht
1975: Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel
1975: Angst vor der Angst
1975: Ich will doch nur, daß ihr mich liebt
1976: Satansbraten mit Kurt Raab
1976: Chinesisches Roulette
1976: Bolwieser mit Kurt Raab
1977: Frauen in New York
1978: Despair – Eine Reise ins Licht mit Dirk Bogarde
1978: Deutschland im Herbst (Gemeinschaftsprojekt mit u. a. Alf Brustellin, Alexander Kluge, Edgar Reitz, Volker Schlöndorff, Bernhard Sinkel)
1978: Die Ehe der Maria Braun, mit Hanna Schygulla
1978: In einem Jahr mit 13 Monden
1979: Die dritte Generation
1979: Berlin Alexanderplatz Kamera Xaver Schwarzenberger, mit Günter Lamprecht
1980: Lili Marleen , mit Hanna Schygulla
1981: Lola
1981: Theater in Trance
1982: Die Sehnsucht der Veronika Voss
1982: Querelle mit u. a. Franco Nero, Jeanne Moreau, Hanno Pöschl, Günther Kaufmann

Fassbinder als Darsteller (Auswahl) [Bearbeiten]1967: Tonys Freunde
1968: Der Bräutigam, die Komödiantin und der Zuhälter
1969: Alarm
1969: Capone im deutschen Wald
1970: Baal (Film)
1970: Frei bis zum nächsten Mal
1971: Mathias Kneissl
1971: Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach · Regie: Volker Schlöndorff
1971: Super-Girl · Regie: Rudolf Thome
1973: Angst essen Seele auf
1973: Die Zärtlichkeit der Wölfe · Regie: Ulli Lommel
1976: Schatten der Engel · Regie: Daniel Schmid Verfilmung von „Der Müll, die Stadt und der Tod“, siehe „Bühnenstücke“
1982: Kamikaze 1989: – Spielfilm, Deutschland 1982: (105 Min.), Regie Wolf Gremm nach dem Roman Mord im 31. Stock von Per Wahlöö.

Bühnenstücke [Bearbeiten]Anarchie in Bayern
Der Müll, die Stadt und der Tod verfilmt u.d.T. La sombra de los angeles 1976, siehe „F. als Darsteller“
Tropfen auf heiße Steine (1964: Entstehung, 1985: Uraufführung in München, 2000: Verfilmung von François Ozon)
Das KaffeeHaus (nach Goldoni)
Katzelmacher
Preparadise sorry now
Bremer Freiheit
Blut am Hals der Katze
Das brennende Dorf
Die bitteren Tränen der Petra von Kant

Hörspiele [Bearbeiten]Preparadise sorry now (Prod.: BR, 1970)
Ganz in weiß (Prod.: BR, 1970)
Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe (Prod.: WDR, 1971)
Keiner ist böse und keiner ist gut (Prod.: BR, 1972)

Auszeichnungen [Bearbeiten]1969: Gerhart-Hauptmann-Preis (Förderpreis)
1969: Filmfestival Mannheim-Heidelberg: Evangelischer Filmpreis für Katzelmacher
1969: Preis der deutschen Filmkritik für Katzelmacher
1969: Fernsehpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für Katzelmacher
1970: Filmband in Gold (Produktion, Regie, Buch) für Katzelmacher
1970: Filmband in Gold (Darstellung) für Liebe ist kälter als der Tod
1971: Filmband in Gold (Regie) für Warum läuft Herr R. Amok?
1972: Filmband in Gold (Gestaltung) für Der Händler der vier Jahreszeiten
1974: Adolf-Grimme-Preis (Ehrende Anerkennung) für Welt am Draht
1974: Internationale Filmfestspiele von Cannes 1974: FIPRESCI-Preis für Angst essen Seele auf
1974: Silberner Hugo Award für Angst essen Seele auf
1974: Otto-Dibelius-Preis für Effi Briest
1978: Filmband in Gold (Regie) für Despair – Eine Reise ins Licht
1978: Filmband in Gold (Filmkonzeption) für Deutschland im Herbst
1979: Silberner Bär auf der Berlinale 1979 für Die Ehe der Maria Braun
1979: Filmband in Gold (Regie) für Die Ehe der Maria Braun
1979: Filmband in Silber (Produktion) für Die Ehe der Maria Braun
1979: Bronzener Hugo Award für In einem Jahr mit 13 Monden
1979: Luchino-Visconti-Preis
1982: Goldener Bär auf der Berlinale 1982 für Die Sehnsucht der Veronika Voss
1982: Filmband in Silber (Produktion) für Lola

Literatur [Bearbeiten]Thomas Elsaesser: Rainer Werner Fassbinder. Berlin 2001. ISBN 3-929470-79-9.
Peter Berling: „Die dreizehn Jahre des Rainer Werner Fassbinder“. Bergisch Gladbach 1995. ISBN 3-404-61342-2
Anat Fenberg: Wiedergutmachung im Programm : jüdisches Schicksal im deutschen Nachkriegsdrama. Köln 1988. ISBN 3922009859.
Friedrich Uttitz: Fragen an R. W. F. – Zum Theaterstück „Der Müll, die Stadt und der Tod“. In: Jüdische Allgem. Wochenzeitung 26.3.1976 u.d.T. Einige Fragen an RWF, wieder in: ebenda, 12. 4. 2006, S. 66 (gekürzt)
Deborah Vietor-Englander: „Der Jud versteht sich auf sein Gewerbe“. Why Rainer Werner Fassbinder´s Der Müll, die Stadt und der Tod should not be performed in Germany. Misinterpretations, misunderstandings and controversies about this play. In: Pól O´ Dochartaigh (ed.), Jews in German Literature since 1945: German-Jewish Literature? Amsterdam 2000 S. 537–548.
Kurt Raab/Karsten Peters: Die Sehnsucht des Rainer Werner Fassbinder, Bertelsmann, München 1982 ISBN 3-570-03117-9.
Janusz Bodek: Die Fassbinder-Kontroversen: Entstehung und Wirkung eines literarischen Textes. Zu Kontinuität und Wandel einiger Erscheinungsformen des Alltagsantisemitismus … Weihen und seiner öffentlichen Inszenierung. Frankfurt/Main 1991. ISBN 3-631-43729-3.
Janusz Bodek: „Ein Geflecht aus Schuld und Rache? Die Kontroversen um Fassbinders Der Müll, die Stadt und der Tod“ In: Stefan Braese… (Hg.) Deutsche Literatur und der Holocaust’, S. 351–385, Frankfurt/Main, New York, 1998 ISBN 3-593-36092-6.
Muhm Myriam: Perché solo ora parlano male di Rainer Werner? In: La Repubblica, 20.10.1983
Muhm Myriam: Con lui scompare la coscienza „sporca“ della nuova Germania. In: La Repubblica, 16.6.1982.
Muhm Myriam: L´angelo del male, a Brest. (sul film „Querelle“ di Fassbinder), in La Repubblica, 26.8.1982.
Muhm Myriam: Credo in un solo individuo perennemente incerto e protagonista della Storia. (Intervista con Fassbinder sul film „Berlin Alexanderplatz“), in La Repubblica, 13.09.1980.
Alban Lefranc: Attaques sur le chemin, le soir, dans la neige. (Biographie von Fassbinder, Le Quartanier, Montréal, 2006

 
At 4:50 PM, Anonymous Ramones said...

Al di là del compleanno del grande nelson mandela con tanto di calciatori sportivi e musicisti famosi ...bisogna dare a Cesare qual che è di Cesare.
Nelson Mandela non solo tiene la schiena dritta, è uno dei più grandi leader moindiali, in Africa praticamente è considerato una divinità per quello che ha fatto e continua a fare, ed oltretutto è uno dei pochi leader veramente di sinistra che esistano.
La sua vittoria sui test dei farmaci anti AIDS vale di per se migliaia di esempi.

 
At 4:57 PM, Anonymous Anonimo said...

Captain Kidd

Pirate’s Treasure Buried in the Connecticut River

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For inquiries contact Libby Klekowski

Clarke’s Island, which lies in the Connecticut River in Northfield, Massachusetts, just off the upper end of Pine Meadow, has a legend attached to it. According to Temple and Sheldon (1875), the story goes this way: Captain Kidd and his men ascended the Connecticut River searching for a place to bury a treasure of gold, somewhere secluded but distinctive. They buried the chest of gold and drew lots to see which of their number would be killed so that his body could be left on top of the chest to protect it from all treasure hunters. Over the years a legend grew up around the treasure - the gold could be dug up only by three people at midnight when the full moon was directly overhead. They must form a triangle around the exact spot and work in absolute silence, words would break the charm!

In the early 19th century, Abner Field and two of his friends attempted to find the treasure by following the directions exactly. At midnight, under a full moon shining directly on them, they sweated and dug, silently. Shovelful by shovelful, they dug deeper and deeper. The sweat poured off their bodies even in the chill night air. The mosquitoes swarmed around, biting, but the three men were afraid to kill them for fear the sound would break the charm. Any amount of discomfort could be tolerated in order to find the buried treasure chest. Suddenly there was the echoing sound of crow-bar striking against iron. Just as the men saw a corner of the chest emerge from the dirt, someone exclaimed,”You’ve hit it!” and the trio of treasure hunters watched in consternation as the chest immediately began to sink out of reach.

Who was Captain Kidd, where did he get this chest of gold and why was he trying to bury it on an island in the Connecticut River? To answer some of these questions, we must go back to the Age of Piracy.

After 1492, Spain claimed all of the territory “discovered” by Christopher Columbus. During the next two centuries, England, France and The Netherlands would try to gain a foothold in the West Indies in order to share in the vast wealth found there. These nations employed every possible means to obtain their objectives, e.g. officially sanctioned wars during which the privateering commission (letter of marque) allowed privately owned ships to attack enemy vessels or, in peace time, the letter of reprisal that could be used to attack ships of a former enemy in order to recover any commercial losses incurred in an earlier war. The line between officially sanctioned acts and actual piracy was always a fine one. Were you a legitimate privateer or a pirate when a corrupt government employee on an obscure island in the Caribbean gave you a commission to sail and then claimed a share of the captured goods? Were you legitimate or a pirate when commissioned by local merchants and government officials who invested in your voyage and took their share of the profits from that voyage? Were you legitimate when Queen Elizabeth I of England sanctioned your voyage as she did Francis Drake’s and then took a share of the loot brought home? Because the profits to be made were so large, central governments so weak and greed and corruption so rampant during this period, it was very difficult to control the situation. Actions that were condoned by one group were often looked on as illegal by another.

Unlike Jean Fleury, Sir Francis Drake or Sir Henry Morgan who sailed when governments sanctioned acts of piracy and, more frequently than not, benefitted economically from such acts, William Kidd sailed in the last quarter of the 17th century at a time when governments and investors were no longer willing to condone the unruly actions of a few rogues but preferred to invest in regular, organized commerce. In other words, governments and investors now had more to gain through established trade than through acts of piracy. It was William Kidd’s misfortune to sail the seas as a privateer/pirate just when the rules changed and the privateer/pirate became an outlaw. But William Kidd could not know any of this when he began his life upon the sea.

Before 1689, Kidd was a member of various buccaneer crews and eventually captained a privateer ship that was commissioned to protect the English colonies in the Caribbean against French attacks. He soon learned that patronage (i.e. making friends with influential men who could help him) was the best method of advancement. For the next half dozen years Kidd was in New York (a haven for pirates) doing favors for, and accepting favors from, powerful friends. In 1695 he set sail for England, hoping to obtain a royal commission as a privateer. He took part in a plan to capture some pirates who had sailed to the Red Sea and to bring their loot to England where the investors (who included King William) would divide it among themselves. Little did he know that he had made a fatal mistake!

Kidd sailed aboard the Adventure Galley, which resembled the ship pictured here, leaving London in April, 1696, bound for New York City and then on to the Red Sea in August. The hunt was on and any ship belonging to a country at war with England was fair game. Sailing with the prevailing winds, Kidd headed south and west until he could pick up the southeast trade winds near the equator. By mid December, the Adventure Galley was in the South Atlantic, wallowing in a dense fog. Suddenly the mist cleared and Kidd found himself in the middle of a Royal Navy Squadron out of England and in desperate need of new sailors to replace those lost to scurvy during their voyage. By law, the Royal Navy had the right to take half the men from any ship flying an English flag. Captain Kidd knew that his voyage could not continue if this happened so in the still of a windless night, he had his ship rowed away from the squadron. Because Kidd left in such a stealthy manner, the captains of the Navy ships were convinced he was up to no good. They spread the word that he was a pirate when they landed in Africa. Now fighting scurvy on his own ship and desperately in need of fresh food and water, Kidd rounded the Cape of Good Hope, unable to land because the Royal Navy Squadron was bound there. Instead he headed for Madagascar, the haven for pirates in the Indian Ocean which lay another 2,000 miles to the northeast, and landed there in late January, 1697. All the ships of commerce in the East Indies were available to Kidd and his crew. The race was on: could they capture enough ships to make the voyage worthwhile before succumbing to the ever present dangers of disease and a rotting ship. So William Kidd made the decision to go to the Red Sea to capture one of the ships bearing rich pilgrims going to Mecca. From there he continued his unsuccessful quest down the coast of India - always looking for the elusive treasure that would turn his voyage into a success. By this time all thought of legal methods was gone; success was all that counted because treasure was necessary to pay off the restive crew.

Finally in late January, 1698, the Quedah Merchant was sighted rounding the tip of India. Flying French colors in order to trick the quarry, Kidd and his crew attacked: the prize yielded money plus a cargo of silk, muslins, calico, sugar, opium, iron and saltpeter which could be sold at the nearest port for a rumored 7,000 pounds. The Quedah Merchant, renamed the Adventure Prize, was kept by Kidd as he made plans to leave the area in his by now leaking ship. The date was March, 1698, nearly two years after leaving London. Unfortunately for Kidd, those two years had brought a change of attitude in England toward piracy. Officialdom now wanted to stamp out piracy in favor of legal trading procedures. And to make matters worse, the Quedah Merchant was not just any cargo ship. It belonged to Muklis Khan, an influential and highly placed member in one of the eastern kingdoms, and he demanded that the East India Company, the English trading company in the East Indies, make restitution. Not only had William Kidd committed an act of piracy he had made an enemy of the commercial establishment in England! He would be made to pay.

Kidd arrived in the West Indies in April, 1699, in the Quedah Merchant, the Adventure Galley having succumbed to rot. The word had been sent out from England — Kidd should be considered a pirate. Realizing that he would not be safe in any of the normal ports, Kidd headed for

Mona Island, an uninhabited island found in the channel between Puerto Rico and Hispaniola (present day Dominican Republic). Because Mona belonged to no one, it was a safe place to hide. Speed was necessary now, no place was safe. Kidd had to get to New York City, where he had influential friends, and try to save himself.

The Quedah Merchant was abandoned in the River Higuey in Hispaniola, its cargo unloaded and sold on the spot. Gold was much easier than bulky goods to transport. Kidd, now captaining the Saint Antonio, headed for New York City. But what happened to the Quedah Merchant you may ask. Because its appearance was so distinctive, no one would sail it in the Caribbean. It was burned and left to sink slowly where it lay, far from the home water of the Indian Ocean.

The mood in the American colonies at this point could be characterized as one of pirate fever. Up and down the coast, everyone was on the hunt for pirates. Kidd successfully made his way to Block Island where he began negotiations through his contacts in New York to gain a pardon for his actions, claiming he was forced by his crew. Could this have been Kidd’s chance to travel up the Connecticut River and bury some gold? In July, 1699, Kidd was captured and thrown in jail in Boston and then sent to England aboard the frigate Advice in February, 1700, to stand trial. Once in England, Kidd became a political pawn to be used to bring down powerful men in the government. The trial started on May 8 and was completed the next day — the verdict was guilty of murder and multiple piracies.

Captain William Kidd was hanged on May 23, 1701, but not easily. The first rope put around this neck broke so he had to be strung up a second time. Captain Kidd would never sail again, but a legend grew up around his treasure. How much gold did he a actually have? What happened to it? Did he bury some part of it while he lay at anchor at Block Island? Could he have gone up the Connecticut River, portaged around the falls he encountered, and found a good hiding place on Clark’s Island? We can’t know for sure, but present day maps of the Connecticut River label the island as Kidd’s Island. Next time you’re there, bring a shovel — and be quiet!!

FOR MORE INFORMATION ON PIRATES, EXPLORE THE “NO QUARTER GIVEN”, the “SEA TALES AND STORIES”, and the “ABOUT PIRATES AND THEIR LIVES” WEBSITES.

References:

J.H. Temple and G. Sheldon. 1875. History of the Town of

Northfield. Joel Munsell, Albany, N.Y.
Robert C. Ritchie. 1986. Captain Kidd and the War against

the Pirates. Harvard Univ. Press, Cambridge, MA and London.
Exquemeling, John. 1684. The Buccaneers of America.

London.
Arciniegas, G. 1946. Caribbean, Sea of the New World. Alfred

A. Knopf, New York

 
At 4:58 PM, Anonymous Anonimo said...

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At 4:59 PM, Anonymous Ramones said...

Ma chi è questo anonimo che scrive in tutte le lingue???

Ma tutti qui vengono i dementi?

 

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